Spitzer+Garbe arbeiten kollektiv seit 2009 an der Schnittstelle zwischen Tanz, Musik und Bildender Kunst/ Skulptur zusammen. Sie suchen im Innen- und Außenraum nach unkonventionellen Formen von Körperbewegung in Kontakt mit Mauern, Büschen, Ton und Gips, Hefeteig, Wasser, Rauschen, zwei Hautpartien und bremsenden Reifen. Sie interessieren Ent-Grenzung und Körper mit Schwer-Kraft in Bewegung oder Stille. Sie teilen gern Strategien, Methoden und Versuchsanordnungen mit anderen Menschen allen Alters und erarbeiten wiederkehrend Kunstprojekte mit partizipativem Charakter, die die Biographien und Körper-erfahrungen einzelner einheimischer BesucherInnen / TeilnehmerInnen Teil des künstlerischen Prozesses werden lassen.
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| © Katja Strempel |
